Wie geht es DIR seit der Geburt?
Bist du in deiner Kraft?
Fühlst du dich unausgeglichen oder gereizt?
Belasten dich die Gedanken an die Geburt?
Hast du Angst vor einer erneuten Schwangerschaft und Geburt?
Wünscht du dir eine entspanntere Bindung zu deinem Kind?
Ist die Beziehung zu deinem Partner seitdem angespannt?
Eine Geburt kann tief berühren — im stärkenden wie auch im belastenden Sinne.
Manchmal bleiben nach einer Geburt Gefühle von Angst, Ohnmacht, Überforderung oder innerer Leere zurück.
Auch wenn äußerlich „alles gut gegangen“ ist, kann das Erlebte innerlich nachwirken.
Alles, was du fühlst, ergibt Sinn. Du brauchst keine Diagnose!
In der traumasensiblen Geburtsverarbeitung bekommst du Raum, deine Erfahrung behutsam anzuschauen und ernst zu nehmen.
Traumasensible Geburtsverarbeitung
Wie ich begleite
Die Begleitung erfolgt achtsam, stabilisierend und ohne Druck.
Du musst nichts erneut durchleben oder „richtig“ erinnern.
Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Selbstmitgefühl und das behutsame Verarbeiten dessen, was erlebt wurde.
Dein Erleben ist gültig.
Und du musst damit nicht allein bleiben.
Verarbeitung bedeutet nicht, etwas ungeschehen zu machen.
Sondern einen Weg zu finden, mit mehr Ruhe, Verständnis und Verbindung auf das Erlebte schauen zu können.
Mögliche Themen sind:
- belastende oder traumatische Geburtserfahrungen
- Gefühle von Kontrollverlust oder Hilflosigkeit
- starke Schuld- oder Versagensgefühle
- Ängste vor einer weiteren Geburt
- Schwierigkeiten, emotional anzukommen
- ein belastendes Wochenbett
- das Bedürfnis, die eigene Geschichte erzählen zu dürfen
Hier kannst du den Fragebogen zur Geburt ausfüllen, um eine erste Einschätzung zur bestehenden Belastung zu bekommen. (kostenfrei)