Traumasensible Geburtsverarbeitung



Traumasensible Geburtsverarbeitung für Eltern und Kinder

 

Wie geht es DIR seit der Geburt?





Bist du in deiner Kraft?


Fühlst du dich unausgeglichen oder gereizt?


Belasten dich die Gedanken an die Geburt?


Hast du Angst vor einer erneuten Schwangerschaft und Geburt?


Wünscht du dir eine entspanntere Bindung zu deinem Kind?


Ist die Beziehung zu deinem Partner seitdem angespannt?

 

 

 

 

 

 

Eine Geburt kann tief berühren — im stärkenden wie auch im belastenden Sinne.

 

 

Manchmal bleiben nach einer Geburt Gefühle von Angst, Ohnmacht, Überforderung oder innerer Leere zurück. 

 

 

Auch wenn äußerlich „alles gut gegangen“ ist, kann das Erlebte innerlich nachwirken.

 

Alles, was du fühlst, ergibt Sinn. Du brauchst keine Diagnose!

 

 

In der traumasensiblen Geburtsverarbeitung bekommst du Raum, deine Erfahrung behutsam anzuschauen und ernst zu nehmen.

 

 

Ablauf Geburtsverarbeitung für Mütter und Väter

 

 

Die Begleitung erfolgt achtsam, stabilisierend und ohne Druck.

 

Ich arbeite mit einer Methode, bei der meist eine einzige Sitzung ausreicht, um die bestehende Belastung deutlich zu senken und im Alltag spürbar entspannter zu sein.

 

Die Sitzungen dauern bis zu 3 Stunden und sind Intensiv. Daher empfiehlt es sich, für diesen Tag keine weiteren anspruchsvollen Termine einzuplanen. 

 

 

 

Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Selbstmitgefühl und das behutsame Verarbeiten dessen, was erlebt wurde.

Verarbeitung bedeutet nicht, etwas ungeschehen zu machen.
Sondern einen Weg zu finden, mit mehr Ruhe, Verständnis und Verbindung auf das Erlebte schauen zu können.

 

 

Dein Erleben ist gültig.
Und du musst damit nicht allein bleiben. 

 

 

 

 

Mögliche Themen sind:

 

  • belastende oder traumatische Geburtserfahrungen
  • Fehlgeburten oder Verlusterfahrungen
  • Gefühle von Kontrollverlust oder Hilflosigkeit
  • starke Schuld- oder Versagensgefühle
  • Ängste vor einer weiteren Geburt 
  • Wunsch nach einer innigeren Bindung zu deinem Kind
  • ein belastendes Wochenbett
  • das Bedürfnis, die eigene Geschichte erzählen zu dürfen

 

 

 

 

 

 

 

Hier kannst du einen Fragebogen zur Geburt ausfüllen, um eine erste Einschätzung zur bestehenden Belastung zu bekommen. (kostenfrei)

Traumaintegration bei 

Säuglingen und Kleinkindern

 

 

 

 

Jedes Kind trägt die Fähigkeit zur Entwicklung, Heilung und Bindung in sich. Manchmal können belastende Erfahrungen jedoch die natürliche Entwicklung eines Säuglings oder Kleinkindes beeinträchtigen.

 

Frühe Traumatisierungen zeigen sich häufig nicht in Worten, sondern durch Verhalten, Körpersymptome, Schlafstörungen, starke Unruhe, Ängste oder Schwierigkeiten im Bindungsaufbau.

 

 

Ein Trauma entsteht, wenn ein Kind eine Situation erlebt, die seine Möglichkeiten zur Bewältigung übersteigt. Besonders Säuglinge und Kleinkinder sind auf die Unterstützung ihrer Bezugspersonen angewiesen.

 

 

 

 

Mögliche Ursachen können sein:

  • schwierige Schwangerschaft oder Geburt
  • Frühgeburt und medizinische Eingriffe
  • Krankenhausaufenthalte, Operationen
  • Trennungen von wichtigen Bezugspersonen
  • Unfälle oder Verletzungen
  • Vernachlässigung, Gewalt
  • emotionale Belastungen im Familiensystem

 

 

Frühe Traumata können sich auf die emotionale Entwicklung, die Selbstregulation und die Bindungsfähigkeit auswirken.

 

 

 

Mit der Integrativen Bindungsorientierten Traumatherapie (I.B.T.) nach Katrin Boger unterstütze ich Kinder und ihre Bezugspersonen dabei, belastende Erfahrungen zu verarbeiten und neue Sicherheit zu entwickeln.

 

 

 

Die Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie (I.B.T.) verbindet Erkenntnisse aus:

  • Bindungsforschung
  • Traumatherapie
  • Entwicklungspsychologie
  • Neurobiologie
  • Körperorientierten Verfahren

 

 

Im Mittelpunkt steht die sichere Beziehung zwischen Kind und Bezugsperson. Das Kind wird nicht isoliert betrachtet, sondern innerhalb seines Bindungssystems begleitet.

 

 

 

 

wenn Dein Kind:

 

  • häufig und anhaltend weint
  • schwer zur Ruhe kommt
  • Schlafprobleme zeigt
  • Stillprobleme/Fütterschwierig-keiten hat
  • starke Trennungsängste entwickelt
  • ungewöhnlich schreckhaft reagiert
  • intensive Wut- oder Angstreaktionen zeigt
  • Entwicklungsrückschritte erlebt
  • Schwierigkeiten in der Bindung zu Bezugspersonen hat

 

kann eine traumatherapeutische Begleitung sinnvoll sein. 

 

 

 

Auch Eltern können Unterstützung erhalten, wenn sie sich durch belastende Erfahrungen ihres Kindes verunsichert oder überfordert fühlen.

 

 

 

Jede Begleitung beginnt mit einem ausführlichen Kennenlernen. Gemeinsam betrachten wir die Entwicklungsgeschichte Deines Kindes sowie aktuelle Belastungen und Ressourcen.

 

Die Behandlung erfolgt altersgerecht, behutsam und bindungsorientiert. Eltern oder wichtige Bezugspersonen werden aktiv in den Prozess einbezogen.

 

 

 

Ich begleite dabei,

  • die Signale Deines Kindes besser zu verstehen,
  • Sicherheit im Umgang mit belastenden Situationen zu gewinnen,
  • die Beziehung zu Deinem Kind zu stärken,
  • neue Wege für den Familienalltag zu entwickeln.

 

 

Ablauf der Behandlung

  • In einem Vorgespräch mit den Bezugspersonen (immer ohne Kind) prüfen wir die Notwendigkeit einer therapeutischen Behandlung des Kindes, die Methode wird erläutert und Fragen können geklärt werden.
  • Im nächsten Schritt wird das belastende Ereignis mit den Bezugspersonen gemeinsam aufgearbeitet
  • Im letzten Schritt erfolgt gemeinsam mit den Bezugspersonen die Behandlung des Kindes nach der I.B.T® Methode.

 

 

Melde dich gern für ein unverbindliches Beratungsgespräch.

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